| Reine Frauensache |
| Körperliches Unwohlsein, Migräne,
Kopfschmerzen, Gereiztheit, Depressionen, Stimmungslabilität sowie andere
körperliche und psychische Beschwerden sind oftmals hormonell bedingt.
Wechseljahrsdepressionen oder Schilddrüsenleiden gehen oft mit schweren
seelischen Krisen einher. Wir wollen mit diesen Seiten ein wenig Licht ins
Dunkel bringen und zur hormonellen Aufklärung beitragen. Damit sie eine
Vorstellung bekommen wie schrecklich das Hormon-Schicksal sein kann, möchten
wir Ihnen hier nur die Eliteauswahl der über 150 Möglichkeiten an Symptomen
vorstellen. Nicht das man sich es aussuchen könnte, welches einem lieber
wäre, nein, wir werden dazu noch von dem einem Symptom zum anderen
geschickt. Der Variationsvielfalt sine hier keine Grenzen gesetzt. PMS (Prämenstruelles Syndrom) Tritt generell 1-2 Wochen vor der Periodenblutung auf. Es gibt seltene Fälle, bei denen diese Symptome aber schon gleich nach der Periode beginnen können. Hier spricht man dann von einem generellen Progesteronmangel. In allen Fällen von PMS muss unbedingt ein Hormonstatus gemacht werden. Diesen können Sie bei uns in der Praxis abfragen. Östrogendominanz (zuviel Östrogen) Tritt meistens schon Jahre vor den sogenannten Wechseljahren auf. Da der Körper immer weniger Eisprünge produziert fehlt dem Körper somit das Ausgleichshormon Progesteron. In diesem Fall herrscht den ganzen Zyklus über eine sog. Östrogenüberlagerung bzw. Östrogendominanz. Anzeichen einer Östrogendominanz:
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Progesteronmangel Progesteron das vergessenen Hormon. Im Gegensatz zu verschiedenen Östrogenen gibt es im Körper nur ein einziges Progesteron. Findet kein Eisprung statt hat der weibliche Körper nicht genügend Progesteron (Gelbkörperhormon) zur Verfügung. Progesteron hat aber eine sehr wichtige Aufgabe, es hält das Östrogen in Schach und hemmt somit die Östrogendominanz. Wirkung von Progesteron:
Mögliche körperliche Symptome von Hormonkrisen: (PM= Progesteronmangel)
PM= bedeutet das die Symptome verstärkt auftreten unter Progesteronmangel. Diese Symptome können aber auch mit anderen Hormonkrisen zusammenhängen. Deshalb immer Blutuntersuchung und keine Selbstdiagnose stellen. Mögliche psychische Symptome von Hormonkrisen:
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